FC Germania 1919 Rurich e.V.

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Weihnachtsfeier 1.Mannschaft 2006


Als Großer Überraschungsgast trat der Weihnachtsmann auf und hatte folgendes zu sagen:

Hohohohohoho!
Tach zusammen. Hab gehört hier gibt es gutes Bier drum bin ich hier.
Normal kriegt ihr mich nicht zu sehen, doch nem guten Bier kann ich nicht wiederstehen.
Wenn ich schon mal hier bin kann ich auch ein paar Worte sagen.
Ich habe gehört das es gar nicht so gut aussah zum Anfang der Saison. Man dachte es reicht noch nicht einmal zu einer Mannschaft.
Doch es sollte anders kommen als gedacht. Die 1. Mannschaft steht auf Platz 4 und nicht nur das, es gibt sogar eine A-Jugend, die sehr viele gute Spieler in seinen Reihen hat.
Personalprobleme gibt es keine und der Coach hat mir berichtet, das man von einer hervorragenden Trainingsbeteiligung sprechen kann.
Er sagte auch das man sehr Stolz auf den Zusammenhalt in beiden Mannschaften sein kann und man hier wirklich von einem Team sprechen kann. Er hofft das die Mannschaft noch weiter reift und in der nächsten Saison durch gute A-Junioren ergänzt werden kann.
Das hier alles stimmt im Moment sieht man ja an der tollen Beteiligung dieser Feier.
Das sieht der Vorstand des FC Germania Rurich ebenso und darum hat er mir einen Sack Geschenke zur Verfügung gestellt, die ich jetzt gleich hier verteilen möchte.
Leider hat mich Knecht Rupprecht heute versetzt, hat wohl ein Date im Schloß Wickrath.
Hab aber meine eigene Rute mitgebracht für den Fall der Fälle.
So, ich werde jetzt die Geschenke verteilen, aber nicht ohne ein paar Worte über jeden einzelnen zu verlieren.
Fangen wir also an. Packt eure Geschenke bitte erst am Schluß aus, damit die Spannung erhalt bleibt und keine Unruhe auf kommt.

Mark Sender:Spielt eine gute Saison, hat irgendwie nur Angst seinen 5er zu verlassen.
Seinen berühmten Sender-Riss hat er überstanden und ist ein sicherer Rückhalt geworden.
Er hatte 12 Einsätze, davon 3 Spiele zu Null.
David Roden: Man nennt ihn auch Zippel.
Er trägt die Binde im Spiel und das mit Würde, doch auch er konnte sich einmal nicht beherrschen und musste den Platz frühzeitig verlassen.
Zippel ist eine Stütze der Mannschaft geworden.
11 Einsätze, 1 Tor, 2 Vorlagen
David Jäckel: Spider hat leider nur für 60 Minuten Luft was wohl an zuviel Tanzunterricht oder übermäßigem Lebensmittelverzehr liegt.
Aber keiner freut sich so schön wie Spider nach einem Tor.
Absolute Kampfsau.
13 Einsätze, 1 Tor, 1 Vorlage
Thorsten Trceziak: Speziallist für Luftlöcher.
Auf der Ruricher Kirme s zum spielen überredet und hat alle Erwartungen weit übertroffen.
Was er macht macht er mit 100%.
11 Einsätze immer da wo es weh tut.
Christoph Pempelforth: Manchmal etwas unbeherrscht und musste auch deshalb schon einmal den Platz schon frühzeitig verlassen.
Spezialität von Ümel sind die Einwürfe die zum Teil weiter gehen als die Flanken einiger Spieler.
Durchzechte Nächte sieht man Ümel immer sehr schlecht an.
10 Einsätze.
Christoph Sommer: Kamerad mit Leib und Seele. Er wird besonders von seinen Kollegen geliebt, weil er immer für gute Luft sorgt in der Kabine.
An Ehrgeiz kaum zu toppen, weiß aber wo er steht.
Man kann auf Hotte nicht verzichten.
9 Einsätze, 1 Vorlage.
Andreas Beez: Läßt sich so gut wie nie Provozieren und ist die Ruhe selber, steht sehr selten kurz vor einem Platzverweis.
Andi ist klein aber bissig.
Hilft gerne aus in der Mannschaft wird aber nicht als Aushilfe gesehen.
6 Einsätze
Patrick Chaumet: Schwankt immer zwischen Topleistung und Nullleistung.
Wird dem Trainer immer ein Rätsel sein.
Kann mehr als er zeigt und sich zutraut.
Achtet aber immer darauf, das der Coach noch ein kaltes Bier bekommt.
9 Einsätze, 2 Tore, 2 Vorlagen.
Andreas Kairat: Verwirrt den Trainer ständig mit Namensänderungen und kennt die Uhr nicht.
Auf dem Platz eine Kampfsau und gibt alles.
Auch Andi wurde aus dem Nichts reaktiviert und hat positiv überrascht.
10 Einsätze.
Sascha Skorupa: Konnte sich vor der Saison nicht richtig entscheiden wo er hin sollte.
Hat dann aber doch die richtige Wahl getroffen.
Man munkelt so manche Trainingseinheit fällt seit neustem dem anderen Geschlecht zum Opfer.
Regt sich gerne über sich selber auf.
9 Einsätze.
Benjamin Klinkenberg: Ist immer zu Selbstkritisch und trinkt zuviel Alkohol.
Es wird empfohlen eine Entziehungskur mit warmem Kakao in Angriff zu nehmen.
Ständige Schlaffheit vor dem Training und optische Defizite runden das schlechte Bild ab.
Tipp an den Coach “Ernstes Wort mit Jenny reden”.
Hat sich zum Führungsspieler und Vorbereiter gemausert, hadert aber zu viel mit sich selber.
13 Einsätze, 1Tor, 7 Vorlagen.
Gregor Migas: Der gebürtige Grieche und trotzdem Polenfan bereitet sich immer sehr Gewissenhaft auf die Spiele vor.
So reicht es dann auch für ganze 30 Minuten Powerplay am Sonntag.
Wollte eigentlich nicht mehr spielen, aber die zarten Bande zu Sascha haben ihn wieder ans Spielen gebracht.
7 Einsätze, 1 Vorlage.
Holger Syben: Rurich ohne Holger Syben gibt es nicht, auch wenn er das Sorgenkind Nummer 1 im Team ist.
Plagt sich ständig mit Zerrungen rum.
Hat es aber trotzdem zum Topscorer in der Hinrunde gebracht.
Auch die Getränkeliste wird immer eisern von Holger angeführt.
10 Einsätze, 6 Tore, 1 Vorlage.
Lars Roden: Der Jüngste im Team muss sich noch ans Team ran kämpfen und hat Probleme die Telefonnummer des Trainers in Erfahrung zu bringen.
Hat einfach noch zu wenig Spielpraxis und das Problem mit Zippel Verwandt zu sein.
2 Einsätze.
Andreas Engels: Hat sich unerlaubt mehrfach von der Truppe entfernt und nach China abgesetzt.
Auf dem Platz Hop oder Top.
Schockt gerne jüngere Mädchen in Gevenich.
Braucht wieder Training, dann klappt es auch mit dem Spielen.
3 Einsätze.
Jens Moors: Hat noch so seine Probleme mit dem Abseits, aber das er es kann hat er schon das ein oder andere mal in der A-Jugend gezeigt.
4 Einsätze.
Oliver Müller: Der Neue im Team.
Wird erst nach der Winterpause ins geschehen eingreifen.
Viele Hoffnungen ruhen auf Olli, der wie man hört sich schon prächtig in Rurich eingelebt hat.
Die Vorbereitungsrituale hat er schon zu 100% übernommen.
Dennis Jäckel: Läuft definitiv zu viel.
Ist wie ein kleiner Schotte und sammelt wo es geht Geld.
Kümmert sich aber wie ein liebevoller Papa um das Wohlergehen des Teams.
So mancher Torwart hat die besten Erinnerungen an den Puma.
9 Einsätze, 5 Tore, 1 Vorlage.
Ronald Niegsch: Steht sich manchmal selbst im Weg und erklärt den Ball zum Feind.
Der Stürmer entpuppte sich als Defensivkraft im Mittelfeld und macht seine Sache da bestens.
Er liebt sein Auto so sehr, das er es auch mal gerne umparkt.
10 Einsätze , 1 Tor.
Christoph Spix: Genannt Spixi.
Meistens denkt man er muss gleich umfallen, doch weit gefehlt der hört nicht auf zu rennen.
Leider klappt das mit dem Tore schießen nicht so gut, wie mit dem rennen.
Selbstvertrauen oder 2 -3 Leberwurstbrote könnten da helfen.
10 Einsätze, 2 Tore , 4 Vorlagen.
Sven Bardohl: Spielt eigentlich nur noch Alte Herren und ist dort der absolute Goalgeter.
Für die erste ist er jetzt nicht mehr zu begeistern, hat es dem Trainer wohl übel genommen, das er nicht im Sturm spielen darf.
0 Einsätze.
Marcel Engels: Mr. Comeback in Person.
Kennt im Krankenhaus Linnich jeden beim Vornamen.
Will sich nach der Winterpause wieder einmal an das Team heran kämpfen und an seine gute Vorbereitung anknüpfen.
0 Einsätze.
Christoph Lentzen: Wie Marcel eine gute Vorbereitung gespielt und dann gleich zweimal ein Band gerissen.
Versucht ständig per Handy Gregs Auto zu verhökern und will partout nicht heiraten.
0 Einsätze.
Stefan Wachtling: Auch Coach genannt.
Verwechselt gerne schon einmal die Namen.
War mal schnell und wird mittlerweile Chancentot genannt.
Hat noch nicht zur alten Form gefunden und hofft auf ein Wunder.
6 Einsätze, 5 Tore, 1 Vorlage.
Peter Bergrath: Peter ist die Ruhe selbst am Spielfeldrand, den bringt so schnell nichts aus der Fassung.
Sätze wie "Dat dauert nicht mehr lang", "nu kick dich dat ens an" und "dat kannse dich nit mit ankicke" werden wohl immer zum Ruricher Spiel gehören.
Hier bin ich gebeten wurden im Namen der Mannschaft danke zu sagen und ein kleines Präsent extra zu überreichen.
Peter ist das Herz der Mannschaft, die Mutter Theresa von Germania und der Beckenbauer des Vereins.
Einsätze: Nicht mehr Zählbar.
Die Frauen: Kommen wir zu den Frauen.
Kaum einer kann verstehen warum diese lieblichen Geschöpfe es Woche für Woche dulden die Bekloppten nach Rurich fahren zu lassen.
Ich habe das erforscht und bin zu dem Ergebnis gekommen, das es alles seine Richtigkeit hat.
Die Fußballer von Rurich sind halt eine besondere Spezies und die Frauen haben die vielen Vorteile von Rurich erkannt.
1. Die körperliche Fitness der Männer wird gefördert.
2. 3 mal die Woche bestimmt die Frau das Abendprogramm.
3. Die Männer kommen gestärkt von Inges Frikadellen nach Hause.
4. 2 Stunden Zeit für den Lover.
5. Zeit zum Telefonieren mit der Freundin.
Trotz aller Vorteile muss Frau auf einiges verzichten und dafür hat der Nikolaus auch eine Kleinigkeit in seinem Sack.
Nur ein Schelm denkt jetzt Böses.

Jetzt werde ich mich wieder vom Acker machen und wünsche euch noch ein schönes Fest.
Die Rute nimm ich wieder mit, die brauch ich in Baal, da gibt es keine Geschenke.
Der Fuss:

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